Das Konzept

Im neuen Haus ist „Jüdischkeit” die Grundidee für alle Einrichtungen. „Wir sind kein Kulturverein. Im Mittelpunkt bleibt die Synagoge”, sagt der Vorsitzende der Gemeinde,
Dr. Josef Schuster. Auf dem Areal rund um die bereits 1970 errichtete und jetzt erweiterte Synagoge ist ein Gebäudekomplex entstanden, der in seiner Gestaltung und Zuwidmung auf eine einzigartige Weise sowohl den Anforderungen einer wachsenden Gemeinde als auch einer weit über die regionalen Grenzen hinausreichenden Vision Rechnung trägt.

 

In dem Bau ist Platz für das  Museum ”Unterfränkisches Judentum" und das Grabsteinlager, einen auch synagogal nutzbaren Gemeindesaal für 400 Personen mit angrenzendem Foyer, Speisesaal mit koscherer Küche sowie die Büroräume der Gemeinde. Integriert sind Räume für Tagungen und Seminare, Flächen für Schulräume, eine Jugendbegegnungsstätte sowie einen Altenclub und das Dokumentationszentrum der Stadt Würzburg und des Bezirks Unterfranken.
 
 
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